Wir haben bereits mit Jannik gearbeitet und möchten nun eine zweite Meinung einholen. Unser einziges aktiv beworbenes Produkt war KI Lager (seit 24.02.2026) — wir haben die Kampagne nun pausiert, da wir aktuell genug organische Anfragen haben und lieber Budget in andere Produkte stecken wollen.
Wir wollen wissen: Welches der drei neuen Produkte (Superchat, Shopping App, Bitrix24) sollten wir als nächstes pushen? Und wie würdest du das aufsetzen — Budget, Creatives, Targeting, Funnel?
Fehlerfreies, skalierbares Fulfillment mit bis zu 99,9 % Prozessgenauigkeit. Next-Day-Delivery, 3-Schicht-Betrieb, keine Personalausfälle.
Bis zu 90 % weniger manueller Supportaufwand durch KI-Bots. Zentrale Inbox für alle Kanäle, sofortige Antworten, kein Lead mehr verloren.
Verwandelt Shops in eigene Apps. Push-Marketing ohne Algorithmus, Loyalty-System, BAFA-förderfähig bis 80 %. Planbarer Umsatz durch Wiederkäufe.
CRM, Aufgaben, Projekte, Kommunikation, Kalender & Automatisierung in einer Plattform. DSGVO-konformes Hosting in Frankfurt, auch On-Premise.
• Schnellster Hebel = Fulfillment-Lager an Agenturinhaber (Multiplikatoren). Von den 3 genannten Produkten ist jedoch Bitrix24 (CRM) an Handwerksbetriebe am ehesten Paid-Ads-tauglich, weil die Zielgruppe klar ist und der Schmerz (Tool-Chaos, Zettelwirtschaft) sichtbar.
• Superchat eignet sich gut für Coldmail + personalisierte Video-Demos — nicht primär für Paid Ads, sondern für B2B-Outreach.
• Shopping App braucht bereits validierten E-Commerce-Traffic beim Kunden — längerer Sales-Zyklus, nicht der schnellste Weg.
• Empfehlung: Kurzfristig (0–30 Tage) = Bitrix24 an Handwerk + Coldmail für Superchat. Mittelfristig = Multiplikatoren-Deals fürs Lager.
• Pro Ad-Set: 50–75 € Tagesbudget (Arthur's Standard).
• Teststruktur: 1 Creative pro Ad-Set, max. 3 Tage Laufzeit.
• Start-Empfehlung pro Produkt: 3–4 Ad-Sets parallel = ca. 200–300 €/Tag, also 600–900 € für die erste 3-Tage-Testrunde.
• Skalierung: Nur Ad-Sets mit qualifizierten Leads weiterlaufen lassen, Budget dort schrittweise erhöhen (+20–30 %/Tag). Alles andere sofort abschalten.
• Gesamt-Startbudget realistisch: 2.000–3.000 € für die erste Validierungsphase (2–3 Wochen).
• Format: 9:16 (Reels / Stories) + 1:1 für Feed. Kein klassisches Landscape für Paid Social.
• Länge: 15–45 Sekunden für Kalt-Targeting, 60–90 Sekunden für mittlere Bewusstseinsstufe, VSL 2–5 Minuten auf der Landingpage.
• Hook (erste 3 Sekunden): Direkter Schmerzpunkt oder Frage, z. B. „Dein Lager blockiert dein Wachstum?" / „Angebote im Handwerk verlorengehen?"
• Creator-Typ: Authentisch, selfie-style, persönliche Geschichte (Arthur's Empfehlung) — kein Hochglanz-Werbespot. Für CRM/Handwerk: Creator in Arbeitskleidung, Baustellen-Setting.
• Bilder: Zielgruppen-spezifisch — für E-Commerce: Unternehmer am Laptop / Lager. Für Handwerk: Baustelle, Angebote, Smartphone.
• Arthur's klare Empfehlung: Broad mit präzisen Botschaften — die Message macht das Targeting, nicht das Interesse.
• Meta's Algorithmus macht ohnehin Pre-Selection — enges Interessen-Targeting bringt im High-Ticket-Bereich kaum Mehrwert.
• Advantage+ ausprobieren, wenn ein sauberes CAPI-Signal (qualifizierte Leads) zurückgespielt wird.
• Custom Audiences (Kundenliste, Website-Besucher) nur als zusätzliche Ad-Sets, nicht als Haupttreiber.
• Ausschluss-Targeting nutzen: z. B. Jobsuchende, Lagerarbeiter-Berufsbezeichnungen ausschließen, um den Fall „51 von 53 falsch" zu verhindern.
• VSL-Funnel beibehalten — Arthur stimmt dem explizit zu (WSL-Funnel).
• Vorschalten: Instagram-Umfrage-Ad — 1–2 Fragen als Qualifizierer, bevor User auf die VSL-Seite kommt.
• Reihenfolge: Ad → IG-Umfrage (Qualifizierer) → VSL-Video → Pre-Qualifying-Fragen → Kalenderbuchung → Erstgespräch.
• Alternativen NICHT zuerst: Webinar-Funnel (zu langer Zyklus), reiner PDF-Lead-Magnet (zieht schlechte Leads), Quiz-Funnel nur sinnvoll bei breitem Targeting.
• Direkt Erstgespräch nur für warme Leads (Multiplikatoren, Coldmail-Respondenten).
• Root Cause vom Lager-Fall: Bild + Botschaft haben Lagerarbeiter angezogen — das MUSS auf Creative-Ebene gelöst werden, nicht erst im Funnel.
• Pre-Qualifying-Fragen im Funnel (Pflichtfelder):
• Aktueller Monatsumsatz (z. B. <10k, 10–50k, 50–250k, 250k+) — Mindest-Schwelle festlegen
• Anzahl Mitarbeiter
• Rolle im Unternehmen (Inhaber / Geschäftsführer / Mitarbeiter — Mitarbeiter ausschließen)
• Konkretes Problem (Dropdown, keine freie Eingabe)
• Handynummer-Pflicht (keine Festnetznummern, keine +0-Dummies).
• Ausschluss-Targeting in Meta: Jobtitel „Lagerist", „Kommissionierer" etc. ausschließen.
• Visueller Filter: Bild muss eindeutig Unternehmer zeigen, nicht Lagerarbeiter.
• Vibetrack einsetzen, um nur qualifizierte Leads als Conversion an Meta zurückzuspielen — das trainiert den Algorithmus auf die richtige Zielgruppe.
• Vibetrack als zentrales Tool (Arthur's Empfehlung) — misst Kosten pro qualifiziertem Lead und spielt Offline-Conversions automatisch an Facebook/Google zurück.
• Meta-Pixel auf allen Seiten des Funnels (Landing, VSL, Thank-You, Kalender).
• CAPI (Conversions API) server-seitig — nicht nur Pixel, sondern auch serverseitige Events für bessere Attribution (iOS-Problem).
• Offline-Conversions: Nach dem Erstgespräch den Status (qualifiziert / Termin wahrgenommen / Kunde geworden) per Vibetrack oder CSV-Upload an Meta zurückspielen.
• Funnel-KPIs tracken: CPM → CTR → CPL (roh) → CPqL (qualifizierter Lead) → Cost-per-Call-held → CAC.
• Wichtig: Arthur — „Cost per Lead allein hat keine Aussagekraft." Auf qualifizierte Leads optimieren, nicht auf Formular-Abschicker.
• Bestes Produkt für Kaltakquise via Paid Ads: CRM (Bitrix24) an Handwerk — klarer Schmerz, klare Zielgruppe, klarer visueller Hook (Baustelle).
• Pitch-Winkel (priorisiert):
1. Schmerz (Chaos / Kosten) — funktioniert am schnellsten in Cold Traffic. Beispiel: „Verlierst du Angebote zwischen Zettel, WhatsApp und Excel?"
2. Gewinn (Zeit / Umsatz) — für warme Leads und Retargeting. Beispiel: „2 Stunden pro Tag zurückgewinnen."
3. Angst (Kontrollverlust) — nur als Zusatzwinkel in Retargeting-Sequenz, nicht im Erstkontakt.
• Arthur's Kernaussage: „Stressfreie Skalierung ohne Lagerchaos" — Kombi aus Schmerz (Chaos) + Gewinn (Skalierung). Dieses Schema auf alle 3 Produkte übertragen.
• Pro Ad-Set: 1 Creative (Arthur's Regel — nicht mehrere Creatives in ein Ad-Set).
• Pro Kampagne: 3–5 Ad-Sets parallel (verschiedene Hooks / Angles, gleiches Targeting).
• Laufzeit: Maximal 3 Tage pro Ad-Set.
• Budget: 50–75 €/Tag pro Ad-Set.
• Entscheidungs-Kriterien nach 3 Tagen:
• Kein qualifizierter Lead → sofort stoppen
• 1+ qualifizierter Lead + CPqL im Zielkorridor → weiterlaufen, Budget +20–30 %/Tag
• CTR < 1 % auf Cold Traffic → stoppen (Hook funktioniert nicht)
• CTR > 1,5 %, aber kein qualifizierter Lead → Funnel/Qualifizierung ist das Problem, nicht das Creative
• Klickrate ist sekundär (Arthur) — auf qualifizierten Lead-Flow optimieren.
• Retargeting im High-Ticket: Arthur — eher ineffizient, weil Meta Nutzer ohnehin vorselektiert. Nicht Hauptbudget.
• Gleiche Targeting-Logik für Retargeting und Neukundengewinnung verwenden (Arthur) — unterschiedliche Ads für unterschiedliche Bewusstseinsstufen parallel schalten.
• Lookalikes: Erst ab ~500–1.000 qualifizierten Conversions (CAPI / Vibetrack) sinnvoll. Vorher ist die Seed-Qualität zu schlecht.
• Lookalike-Größe: Mit 1 % starten (engster Fit). 3 % und 5 % erst bei ausreichender Datenbasis und als Ergänzung, nicht als Ersatz.
• Besser als Lookalikes zu Beginn: Scraped Custom Audiences (Trustpilot-Reviewer, LinkedIn-Listen) als Custom-Audience hochladen.
• Reihenfolge nach Geschwindigkeit (schnellster → langsamster):
1. Multiplikatoren-Akquise — 1 Agenturinhaber = mehrere Kunden. Schnellster Weg (Arthur's Empfehlung, Beispiel Sebastian Schalinski).
2. Coldmail-Outreach mit personalisierter Video-Demo — gescrapte Leads (Trustpilot, LinkedIn) + Superchat-Demo. Kein Werbebudget nötig.
3. DM-Outreach in School Communities / Instagram an Agenturinhaber.
4. Paid Ads → VSL-Funnel → Erstgespräch (CRM an Handwerk, mit sauberem Qualifizierer).
5. Retargeting (baut erst auf Paid-Ads-Daten auf — kein 0-€-Startpunkt).
6. Webinar-Funnel — längster Zyklus, nicht für Kaltstart.
• Low-Ticket-Offer als Einstieg: Nicht zwingend nötig, wenn VSL + Pre-Qualifying sauber sind. Bei Widerständen aber als Türöffner sinnvoll (z. B. Audit oder Pilot).